Allgemeine Geschäftsbedingungen
NOCH NICHT GESCHRIEBEN — VOM BETREIBER ZU ERSTELLEN. Keine Rechtsberatung.
Diese Seite enthält keine AGB, sondern das Leistungsverzeichnis, das die AGB abdecken müssen. Bewusst kein Muster-Text: ungeprüfte Muster-AGB sind in Deutschland regelmäßig unwirksam, und eine unwirksame Klausel ist schlechter als eine fehlende. Solange dieser Hinweisblock steht, ist die Seite auf
noindex,nofollowgesetzt und darf nicht verlinkt werden.Vor der Veröffentlichung: Text von einer Anwältin oder einem Anwalt für IT-/Vertragsrecht erstellen oder prüfen lassen, diesen Hinweisblock entfernen und
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Was die AGB regeln müssen
Abgeleitet daraus, was die App tatsächlich tut — nicht aus einer Vorlage.
1. Vertragsgegenstand
Roundvia ist ein Aggregator. Die App bündelt öffentlich ausgeschriebene Mikrojobs mehrerer Crowdworking-Portale, zeigt sie auf einer Karte und berechnet eine optimierte Route. Sie vermittelt keine Aufträge, ist nicht Vertragspartner der Auftraggeber und zahlt keine Vergütung.
2. Kein Beschäftigungs- oder Vermittlungsverhältnis
Ausdrücklich klarstellen: Zwischen Betreiber und Nutzer entsteht kein Arbeits-, Dienst- oder Vermittlungsverhältnis. Der Auftrag kommt allein zwischen Nutzer und dem jeweiligen Portal zustande; dessen Bedingungen gelten dort.
3. Portalkonten und Zugangsdaten
Die App greift mit den eigenen Konten des Nutzers auf die Portale zu. Regeln: Der Nutzer benötigt gültige eigene Konten, hält deren Nutzungsbedingungen ein und ist für die Richtigkeit seiner Angaben verantwortlich.
4. Keine Zusicherung von Verfügbarkeit oder Richtigkeit
Auftragsdaten stammen von Dritten und können veraltet, unvollständig oder bereits vergeben sein. Es wird weder eine bestimmte Anzahl noch die Verfügbarkeit von Aufträgen zugesichert. Auch die KI-gestützte Zusammenfassung und die Übersetzung sind Hilfen, keine verbindlichen Auskünfte — die Portalbeschreibung bleibt maßgeblich.
5. Kostenlose und kostenpflichtige Nutzung
Umfang der kostenlosen Nutzung, Leistungsumfang der kostenpflichtigen Stufe, Preis, Laufzeit und Verlängerung. Die Abwicklung läuft über Google Play; dessen Bedingungen und Erstattungsregeln gelten für den Kauf. Auch der Testzeitraum und die Freischaltung über eine Einladung sind zu beschreiben.
6. Widerrufsrecht
Widerrufsbelehrung für digitale Inhalte inklusive des Hinweises auf das vorzeitige Erlöschen bei ausdrücklicher Zustimmung zum sofortigen Leistungsbeginn (§ 356 Abs. 5 BGB).
7. Pflichten des Nutzers
Keine automatisierte Massenabfrage, kein Weiterverkauf der Daten, keine Umgehung technischer Beschränkungen, keine Nutzung entgegen den Bedingungen der Portale.
8. Haftung
Haftungsbeschränkung nach deutschem Recht — Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit bleiben unberührt. Ausdrücklich ausgeschlossen: Schäden aus Fahrten zu Aufträgen, die nicht mehr verfügbar waren.
9. Verfügbarkeit, Änderungen, Kündigung
Kein Anspruch auf ununterbrochene Verfügbarkeit; Wartungsfenster; Änderungsvorbehalt mit Zustimmungs- oder Kündigungsmöglichkeit; Löschung des Kontos durch den Nutzer jederzeit (siehe Konto löschen).
10. Schlussbestimmungen
Anwendbares Recht, Gerichtsstand, Salvatorische Klausel, Verweis auf die Datenschutzerklärung.
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